HochSommer 2026
Zeitgenössische Kunst Festival
Verbindung zu esel.at
HochSommer ist ein grenzüberschreitendes, zeitgenössisches Kunst-Festival im südöstlichsten Österreich mit Blick nach Slowenien. An 15 Orten in der Südoststeiermark, dem Südburgenland und dem angrenzenden Prekmurje, finden von 31. Juli bis 9. August Ausstellungen, Performances und Konzerte statt. Unabhängige Initiativen schließen sich mit lokalen Institutionen zusammen um gemeinsam neue Perspektiven, andere Sichtweisen, kühne Gedanken und offene Grenzen zu feiern. Es entstehen Freiräume für künstlerische Interventionen und Echoräume gesellschaftlich relevanter Themen.
Im 10. Jahr seines Bestehens will sich der Hochsommer dem Verschwinden von so Vielem, das uns wertvoll und wesentlich erscheint, entgegenstellen, durchaus auch mit subversiven und Humor getragenen Strategien. Als besondere Programmpunkte können wir eine musikalische Lesung mit Natascha Gangl an der Grenze empfehlen, eine Installation des Kollektivs Gelitin auf renaturiertem Land, Skulpturen des polnischen Künstlers Pawel Althammer zum Thema Ukraine, die erste Ausstellung in der Steiermark der Künstlerin Anita Witek, Muntean/Rosenblum und Gerwald Rockenschaub in der Kugelmühle, eine Ausstellung im KS Room die die Geschichte des Ortes zum Thema hat, eine schrille Tiefkühlhaus-Installation von Werner Reiterer, eine Ausstellung zu gesellschaftspolitischer Verantwortung, dem Handlungsraum von Sprache wie Bild und der Rolle von Kunst in der Gegenwart, ein Konzert von Klaus Lang und Sound in Slowenien… Bustouren finden wie gewohnt am Samstag und Sonntag statt.