Workshop: İpek Hamzaoğlu & Malu Blume

Theorie Zeitgenössische Kunst Workshop
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1 Termin im Archiv
bis Donnerstag 3. Oktober
2. Okt. 2019 -
Do 3. Okt. 2019
16:00
Workshop: İpek Hamzaoğlu & Malu Blume

Der Workshop befasst sich mit den Möglichkeiten utopischen / dystopischen feministischen Erzählens, mit Blick auf lokale Mythen, historische Narrative und – Tratsch. Im Rahmen unterschiedlicher moderierter Schreibübungen wollen wir erforschen, wo und wie sich individuelle und kollektive Vorstellungswelten und Mythologien treffen und welche Erfahrungen von Widerstand darin zum Vorschein kommen. Wie lassen sich Narrative für eine emanzipatorische Politik – von den Rändern aus – konstruieren und nutzen? Welche transformativen Potentiale bietet das kollektive Träumen – von vergangenen und künftigen Utopien? (In englischer Sprache)

Malu Blume ist Performancekünstlerin, Autorin und Care Warrior mit einem Background im Bereich Kunstvermittlung. Aktuell arbeitet sie an einer Sci-Fi-Saga über queer-utopische Care-Gemeinschaften.

İpek Hamzaoğlu ist Filmemacherin, Künstlerin und Forscherin. Sie ist Teil zahlreicher kollaborativer und kollektiver Projekte zu den Themen gemeinschaftliches Arbeiten, Ent-/Aneignen, Verletzlichkeit und Interdependenz.

Beide sind Absolvent/innen des Master-Programms Critical Studies an der Akademie der Bildenden Künste Wien, und Mitglieder des Wiener Kollektivs ff. Feministisches Fundbüro, das künstlerische Strategien zu queer-feministischer Archivpolitik, Kollektivität, Affekten und Prekarität entwickelt.

Teilnahme
Mi 2/10 & Do 3/10, jeweils 16 – 19 Uhr
(zweitägiger Workshop, Termine nicht einzeln buchbar)

Alter: ab 16 Jahren
Eintritt frei
Max. 10 Personen
Anmeldung erforderlich via: rsvp@kunsthallewien.at

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