Verwandtschaft und Gefährt*innen in Comics

Visuelle Kunst Zivilgesellschaft Diskussion
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1 Termin
Dienstag 19. Mai
19. Mai
Di
19:00
Diskussion
Verwandtschaft und Gefährt*innen in Comics

feminismen diskutieren

Die Idee der Gefährt*innenschaft bietet eine alternative Form des Zusammenlebens. Menschliche Beziehungen wurden durch die traditionellen Konzepte Familie und Verwandtschaft strukturiert, um körperliche und emotionale Bedürfnisse zu befriedigen und die Arbeitskraft wiederherzustellen. Am Beispiel der erfolgreichen Comicserie Hilda werden Körper gezeigt, die sich der Binarität Tier / Mensch entziehen. Diese Wesen stellen einen fruchtbaren Boden für Beziehungen abseits patriarchaler Normen dar, weil sie nicht auf repressiven Kategorisierungen wie Geschlecht, race oder Spezie beruhen. Wie ge- oder misslingt dadurch Gefährt*innenschaft?

V. Erin Sedelmaier, Kulturwissenschaftler*in, Bildungsarbeiter*in, Wien
Moderation: Sabine Prokop, VfW

In Kooperation mit dem Verband feministischer Wissenschafteri*nnen.

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