Self-Assertiveness
Zeitgenössische Kunst Bildende Kunst Ausstellung
Verbindung zu esel.at
Boris Anje Anjel, Gerald Cukwuma, Louise Deininger, Hako Hankson, Oluwole Omofemi, Damilola Opedun, Zandile Tschabalala, Daniela Frimpong, Famakan Magassa, Thomas Vava
11.09. – 17.10.2026
Vernissage: 15.09.2026
18:00 – 20:00
Es geht um Selbstbewusstsein und Selbstbehauptung. Um Durchsetzungsstärke. Dazu präsentieren die Künstler:Innen dieser Ausstellung ihre Ansichten. Mit eigenem Zugang und Stil. Und mit ihren eigenen Biografien, die dokumentieren, wie es gelingt, sich selbstbewusst zu behaupten. Gerade in turbulenten Zeiten
„Self-Assertiveness“ zeigt Künstler:Innen aus Afrika, die international erfolgreich sind, sich selbstbewusst durchsetzen in einem wilden Kunstmarkt, der in den letzten Jahren, besonders jungen Positionen herbe Abstürze beschert und Sammler verschreckt hat.
Zu sehen sind in der AG18 Gallery – wie nirgendwo sonst in Österreich – starke Positionen: Boris Anje Anjel, Gerald Cukwuma, Hako Hankson, Oluwole Omofemi, Damilola Opedun, Zandile Tschabalala. Außerdem kühn aufstrebende junge Künstler:Innen – aus Afrika und – wie Daniela Frimpong, Famakan Magassa und Thomas Vava – aus Österreichs „Black Community“.
Sie überraschen, regen an, inspirieren und eröffnen neue Sichtweisen. Mit Resilienz und Zuversicht. Mit Kunst, die Herzen berührt und Freude macht.
AG18 Spotlight
BITTERSWEET
May Reda
15.09. – 03.10. 2026
Opening
15.09. 18:00
Mit „Bittersweet“ eröffnet die Künstlerin May Reda Zwischenräume. Ihre Arbeiten laden dazu ein, eigene Wahrnehmungsmuster zu hinterfragen. Sie lässt Raum für das Unbestimmte, für Empfindungen, die sich einer eindeutigen Sprache entziehen, und für Geschichten, die mysteriös bleiben.
May Reda, geb. 2001 in Freiburg im Breisgau, lebt und arbeitet in Wien, derzeit studiert sie an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie untersucht Räume nicht allein als physische Orte, sondern als Träger von Erinnerung, Erfahrung und Empfindung. In ihren Bildräumen greifen Farbe, Materialität, Körper und Raum ineinandergreifen und lassen eine eigene Wirklichkeit entstehen.