reden über... das Leben in der Diaspora
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Kriege und bewaffnete Konflikte haben sich in den letzten fünfzehn Jahren, laut internationaler Aufzeichnungen, etwa verdoppelt. Tod, Zerstörung und Perspektivlosigkeit sind das Los derer, die der militärischen oder terroristischen Gewalt vor Ort ausgeliefert sind. Der politische, strategische Blick auf diese Kriege blendet das Leid der Menschen zumeist aus. Die Perspektive Frieden kommt nicht einmal mehr rhetorisch vor.
Wir reden mit jenen, die hierzulande in der Diaspora „zwischen den Stühlen sitzen“, und fragen nach, wie sie mit der existentiellen Sorge um ihre Familien in den Kriegsgebieten und den oft divergierenden politischen Ansichten, auch innerhalb der Communities, hierzulande umgehen und was sie vielleicht doch optimistisch stimmt.
Dienstag, 19. Mai 2026, 18.00 Uhr