Queereeoké: Unmute yourself!

Darstellende Kunst Musik Musikperformance
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1 Termin
Freitag 12. Juni

„Time to Say Goodbye“, liebes brut nordwest! Aber bevor der Vorhang hier ein letztes Mal fällt und bevor Kira Kirsch sich als künstlerische Leitung verabschiedet, feiert brut mit dem Hamburger Kollektiv Queereeoké eine Nacht voller Abschiedssongs. Mit Karaoke, spontaner Choreografie, Performancekunst und subversivem Humor entsteht eine einzigartige, interaktive Show, die gleichermaßen Spaß macht und herausfordert. Ganz nach dem Motto: Es kommt nicht darauf an, wie du singst – sondern was du mitbringst. Queereeoké ist eine ekstatische Show zwischen Nachtclub, Performance und Safer Space für die LGBTQIA+ Community und deren Allies. Ein einzigartiger Support-Mechanismus fördert Selbstausdruck, Gemeinschaft und queere Utopie: sex-positiv, konsensbasiert und voller radikaler Sanftheit.

Queereeoké ist eine ekstatische Show, ein Nachtclub-Erlebnis und ein Safer-Space-Konzept, bei dem du dich ohne Bewertungsdruck ausleben kannst. Die Show ist für die LGBTQIA+ Community und ihre Verbündeten konzipiert. Mit den Mitteln von Karaoke, spontanen Choreografien, anarchischer Performancekunst und subversivem Humor entsteht eine einzigartige, interaktive Show, die gleichermaßen Spaß macht und dich herausfordert. Das Team bietet eine zugängliche Bühne und die Magie des sogenannten „Support-Mechanismus“, der den Queereeoké-Raum in die ultimative Utopie einer queeren Gesellschaft mit ihren eigenen Regeln verwandelt, in der Jede*r Stimme und Selbstausdruck finden kann. Kurz und gut: Queereeoké ist das Comeback des Queer-Clubs, einer vom Aussterben bedrohten Spezies der Subkultur: Protest mit Leidenschaft, radikale Sanftheit ausstrahlend, alles verpackt in einem sex-positiven Vibe mit Konsens. Eine Explosion queerer Power von Dirrty bis Diva, ganz nach dem Motto: Es kommt nicht darauf an, wie du singst – sondern was du mitbringst!

Queereeoké ist ein Kollektiv aus queeren Künstler*innen verschiedener Disziplinen wie z. B. Drag, Performance, Gesang und Tanz und eignet sich dabei viele Fähigkeiten autodidaktisch an. Queereeoké behauptet im Sinne der Do-It-Yourself-Kultur ein Verständnis von Kunst als queere Lebenspraxis fernab von elitären, nach Perfektion strebenden Kunstbegriffen. Karaoke als Basis ihrer gemeinsamen künstlerischen Praxis vereint viele der für die Künstler*innen prägenden Einflüsse und ermöglicht es dem Team, Freizeitgestaltung und Clubkultur mit aktivistischen Prozessen zu verbinden. Queereoké ist ein Raum von der queeren Community für die queere Community und deren Allies: das Queereeoké-Team erarbeitet dafür Wege der Entwicklung und Umsetzung einer diskriminierungsarmen künstlerischen Praxis.

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