P—I—C #2
Medien & Technologie Musik Zivilgesellschaft Markt Performance Strassenfest
Verbindung zu esel.at
D–Arts lädt mit dem zweiten Treffen der P—I—C-Reihe zu einem Raum des Zusammenkommens in einem Moment, der Solidarität, Präsenz und kollektive Reaktion erfordert.
Ob durch Budgetkürzungen, das kleiner werden oder Verschwinden von Räumen für Kultur und Versammlung, sowie ein wachsendes Gefühl von Fragmentierung und Isolation – in den vergangenen Monaten waren viele von uns mit zunehmendem Druck konfrontiert. Was bedeutet es unter diesen Bedingungen, verbunden zu bleiben? Wie können wir gemeinsam weitermachen?
PUBLIC — INTERVENTION — COMMUNICATION
Wir versammeln uns im öffentlichen Raum vor Radio Orange 94.0 — einem unabhängigen Community-Radio, das in mehr als 20 Sprachen sendet und eine unverzichtbare Plattform für vielfältige Stimmen in Wien darstellt. Radio Orange zu unterstützen bedeutet, die Möglichkeit zu unterstützen, gehört zu werden.
Der Tag beginnt mit einem FLOHMARKT für Radio Orange und fließend in das Abendprogramm über — es eröffnet sich ein gemeinsamer Raum für Begegnungen, Austausch, Musik und kollektive Präsenz.
PUBLIC
Musik, Zusammenkommen, Essen, Getränke und kollektive Präsenz im öffentlichen Raum.
Live-performances and DJ-Sets von:
Gatafiera / C.U.N.T.S / DJ Kojo
INTERVENTION
FLOHMARKT zur Unterstützung von Radio Orange — stöbern, kaufen, spenden und unabhängige Community-Medien unterstützen.
COMMUNICATION
Kurze Interventionen und das Zusammenspiel von Stimmen, Kollektiven, Initiativen, Kulturschaffenden und Community Spaces aus Wien.
Program
14:00–18:00
Flohmarkt für Radio Orange
18:00–22:00
P—I—C
Solidaritätsveranstaltung
Musik, kurze Interventionen, Begegnungen und kollektive Präsenz
Wir laden euch ein, dabei zu sein — zum Zuhören, Begegnen, Vernetzen und Unterstützen.
Vor Ort gibt es Essen und Getränke.
Öffentliche Veranstaltung. Eintritt frei. Bitte bringt Bargeld mit — alle Spenden gehen direkt an Radio Orange.
In Zeiten der Unsicherheit, in denen Angst und Spaltung stärker werden, ist Zusammenkommen keine Selbstverständlichkeit — sondern eine notwendige Entscheidung.