Mosaique 09
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Wie können non-binäre Perspektiven kreative Praxis hinterfragen, verschieben oder erweitern?
MOSAÏQUE ist ein workshop-ähnliches Format, das sich auf künstlerische Arbeitsprozesse und kollektiven Austausch konzentriert. Statt fertige Arbeiten zu präsentieren, öffnen eingeladene Kreative ihre aktuellen Recherchen, Methoden und Zwischenstände — und schaffen Raum für Feedback, Reflexion und spartenübergreifenden Dialog.
Diese Ausgabe entsteht gemeinsam mit dem Berliner non-binären Kollektiv LIK und widmet sich non-binären Perspektiven und prozessbasiertem Austausch.
Im ersten Teil des Treffens präsentieren eingeladene non-binäre Kunstschaffende ihre aktuellen Arbeiten und Prozesse mithilfe individuell entwickelter Feedbackmethoden:
I AM REALLY HOPEFUL … - Jo O’Brien
999 QUEERS - David Cuka
WILDE MENSCHEN - Rosa & Aimé
Im zweiten Teil öffnen wir den Raum für einen kollektiven Austausch zum Thema „Challenging Binary Patterns“ gemeinsam mit Publikum, Künstler*innen und dem LIK Kollektiv.
Alle Menschen sind willkommen — unabhängig von Geschlechtsidentität oder ihrer Erfahrung mit künstlerischen Feedbackformaten.
In Zusammenarbeit mit dem LIK Kollektiv Berlin
Gefördert durch MA7, BMKÖES & Bezirkskulturförderung 10