Der Vortrag führt in die Welt der »Schönen Wienerin« vor 1914, gesehen durch die Augen Gustav Klimts, der ein ausgewiesener Frauenheld war. Unter Bezugnahme auf Klimts Zeitgenossen Schiele, Schnitzler und auch Freud und die Hysterie als weibliche Modekrankheit zeichnet der Vortrag das Bild der Frau um 1900, mit und ohne Goldhintergrund.
Es spricht: Dr. Wolfgang G. Fischer, Autor, Wien