Julia Bugram: Sie war(en) da
Zeitgenössische Kunst Zivilgesellschaft Installation Ausstellung
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Für die kommende Ausstellung sammelt die Künstlerin Julia Bugram Erinnerungen:
Jede Frau*, die durch einen Femizid aus dem Leben gerissen wurde, hinterlässt Spuren – leise, flüchtig, oft überhört. Julia Bugram gibt diesen Erinnerungen einen Raum.
Besucher*innen sind eingeladen, eigene Erinnerungen an diese Frauen* zu teilen.
Über Whatsapp können Beiträge eingesendet werden: Texte, Bilder, Sprachnachrichten. Anonymisiert werden sie Teil der wachsenden Installation. Es entsteht eine raumfüllende Collage aus gezeichneten Erinnerungen, die bis zum Ausstellungsende monatlich ergänzt wird. So entsteht ein dynamisches, kollektives Denkmal aus Stimmen und Bildern.
Erinnerungen an Frauen*, die durch Männergewalt getötet wurden, können Sie unter folgender Nummer mit der Künstlerin teilen: +43 677 627 412 21