Grotesk: The Common Language Of Eastern Europe

Fotografie Diskussion Screening
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1 Termin im Archiv
Dienstag 10. Februar
10. Feb.
Di
19:00
Diskussion
Grotesk: The Common Language Of Eastern Europe

Is the absurd the secret to solidarity in the region?

Podiumsgespräch in englischer Sprache und Screening
DIENSTAG, 10. FEBRUAR, 19 UHR
Wir bitten um anmeldung@westlicht.com

Kann eine gemeinsame Geschichte und ein geteilter Sinn für das Absurde Zusammenarbeit ermöglichen? Wie der polnisch-amerikanische Historiker Jacob Mikanowski in seinem Buch feststellt, hat die „lange Bekanntschaft mit der Geschichte in ihrer extremsten Form […] den Menschen in Osteuropa eine außergewöhnliche Fähigkeit zum Absurden verliehen“.

Wir laden Sie herzlich zu einer spannenden Podiumsdiskussion ein, die das Groteske nicht nur als künstlerische Ausdrucksform, sondern als widerständige Haltung und als gemeinsame Sprache über Grenzen und politische Unterschiede hinweg betrachtet. Angesichts globaler Herausforderungen wie der Klimakrise schauen wir über den nationalen Tellerrand hinaus und suchen nach Gemeinsamkeiten – durch die besondere Perspektive des osteuropäischen Humors und der Bildwelten zeitgenössischer Fotograf:innen.

Begleitet wird die Diskussion von einer Projektion bestehend aus 100 Fotografien von 20 zeitgenössischen Künstler:innen aus sechs osteuropäischen Ländern. Die Arbeiten eröffnen überraschende Perspektiven auf unsere gemeinsame Realität und zeigen, wie die Kunst und die Kraft des Absurden helfen können, Gräben zu überwinden und neue Formen regionaler Zusammenarbeit zu stiften.

Teilnehmer:innen:
István Virágvölgyi, Kurator, Künstlerischer Direktor, Robert Capa Center Budapest (Ungarn)
Reiner Riedler, Fotograf (Österreich)
Jacob Mikanowski, Schriftsteller, Historiker, Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen (USA)
Éva Szombat, Fotografin (Ungarn)

Moderation:
Anna Wallner, Journalistin, Head of New Media, Die Presse

Über das Fotografieprojekt GROTESK:

Das Projekt GROTESK entstand in Zusammenarbeit von Summa Artium (Budapest, Ungarn), Fotofestiwal (Łódź, Polen), Fotograf Zone (Prag, Tschechien) und OFF Bratislava (Bratislava, Slowakei).

Konzept: István Virágvölgyi, Capa Center (Budapest, Ungarn)

Beteiligte Fotograf:innen: UNGARN: Csilla Klenyánszki, Hórusz Archiv (Sándor Kardos), Éva Szombat, László Török, Zsuzsi Ujj TSCHECHIEN: Oskar Helcel, Dita Pepe, Iren Stehli SLOWAKEI: Andrej Balco, Martin Kollár, Zuzana Pustaiová, Viktor Šelesták POLEN: Zbigniew Libera, Natalia LL, Rafał Milach, Agnieszka Sejud RUMÄNIEN: Mihai Barabancea, Tamás Hajdu UKRAINE: Alexander Chekmenev, Boris Mikhailov

Das Projekt GROTESK wird kofinanziert von den Regierungen Tschechiens, Ungarns, Polens und der Slowakei im Rahmen der Visegrad Grants des Internationalen Visegrad-Fonds. Ziel des Fonds ist es, nachhaltige regionale Zusammenarbeit in Mitteleuropa zu fördern.

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