Feminism, what else?

Zeitgenössische Kunst Ausstellung
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2 Termine
Donnerstag 23. April
Freitag 24. April - Freitag 29. Mai
Fr 24. April -
Fr , 29. Mai
Ausstellung
Feminism, what else?

Kuratiert von Sabine Fellner

Donya Aalipour, Renate Bertlmann, Julia Bugram, Louise Deininger, Ina Ebenberger, Beáta Hechtova, Bianca Ion, Johnson Ocheja, Florentina Pakosta, Margot Pilz, Käthe Schönle, starsky, Linda Steiner, Zandile Tshabalala, Julia Woronowicz

„Feminism, what else?“ Eine Ausstellung von Kunst, geschaffen von Frauen, generations-und kultur-übergreifend. Zu sehen sind Arbeiten von Ikonen der feministischen Avantgarde wie Renate Bertlmann, Florentina Pakosta und Margot Pilz und ebenso von jungen Künstlerinnen, die mit eigener Ästhetik Identität und Beziehungen reflektieren und einen Sinn für Stärke, Selbstbewusstsein und Schönheit transportieren. Gezeigt werden Positionen von: Donya Aalipour, Ina Ebenberger, Beáta Hechtova, Bianca Ion, Käthe Schönle, Linda Steiner, Julia Woronowicz. Ebenso von Louise Deininger, Starsky und Afrikas Shooting Star Zandile Tshabalala.

Feminismus, was sonst? Es geht eben nicht um eine reine Frauenangelegenheit. Jeder, der für Menschenwürde und Menschenrechte eintritt, gehört dazu. „Feminismus ist eine Bewegung, die Sexismus, sexistische Ausbeutung und Unterdrückung beenden will“. Mit diesem schlichten Satz brachte die schwarze US-Amerikanische Feministin Bell Hooks auf den Punkt, worum es geht.

Es geht um Unterdrückung. Um die Strukturen, in denen Unterdrückung sich erhält. Gewalt gegen Frauen – physische und digitale – ist Alltag. In zunehmendem Maße. Einher geht die schreckliche Entwicklung mit dem fortschreitenden Erstarken von autokratischen Bewegungen und Regimen. Getragen werden die von Männern, die – bedacht auf eigene Vorteile und Vorherrschaft – Demokratie, Menschenrechte und Menschenwürde zunehmend außer Kraft setzen. Es geht ihnen um persönliche Macht. So festigen und erweitern sie patriarchalische Strukturen, verfolgen egozentrisch und ohne jede Empathie ihre Ambitionen. Jeden Akt von Mitgefühl und Solidarität werten sie als Angriff auf sich und die Freiheit überhaupt.

Zu beklagen sind Besitzansprüche auf Frauen, ihre Körper und immer wieder widerliche Gewalt und Unterwerfung. Doch die Auflehnung muss weitergehen, gegen die Strukturen der Dominanz und Entrechtung. Feminismus gehört zum Widerstand – ebenso wie der Kampf gegen Rassismus und Neo-Kolonialismus, Musk-Kapitalismus und Trumpismus und alle Bewegungen gegen jede Form der Unterdrückung. Was sonst?

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