ephemeral forms of presence / Private Mythologien

Zeitgenössische Kunst Ausstellung
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10 Termine
Samstag 18. April
18. April
Sa
16:00
Eröffnung
Lisa Großkopf
Sonntag 19. April
19. April
So
Performance
Lisa Großkopf
Sonntag 19. April - Sonntag 21. Juni
So 19. April -
So , 21. Juni
Ausstellung
Private Mythologien
Samstag 25. April - Sonntag 24. Mai
Sa 25. April -
So , 24. Mai
Ausstellung
Julian Palacz
Samstag 30. Mai
30. Mai
Sa
Performance
Luiza Furtado
Sonntag 31. Mai
31. Mai
So
Performance
Luiza Furtado
Samstag 13. Juni
13. Juni
Sa
Performance
Elke Auer, Daniel Hafner
Sonntag 14. Juni
14. Juni
So
Performance
Elke Auer, Daniel Hafner
Samstag 20. Juni
20. Juni
Sa
Performance
Michail Michailov
Sonntag 21. Juni
21. Juni
So
Performance
Michail Michailov

ephemeral forms of presence. Eine performative Ausstellung in fünf Teilen
Lisa Großkopf: 18.4 / 19.4.2026
Julian Palacz: 25.4. – 24.5.2026
Luiza Furtado: 30.5. / 31.5.2026
Elke Auer, Daniel Hafner: 13.6. / 14.6.2026
Michail Michailov: 20.6. / 21.6.2026

ephemeral forms of presence ist eine experimentelle Ausstellung in fünf Teilen, die sich mittels Performance jenen Momenten widmet, in denen Kunst nicht ausgestellt, sondern erlebt wird. Im Mittelpunkt steht die Frage, was geschieht, wenn sich das Werk der Dauerhaftigkeit entzieht, wenn Kunst als Ereignis verschwindet – nicht mehr sichtbar, aber dennoch spürbar bleibt: als eine Form des gemeinsamen Erinnerns, als vergängliche Spur, die nur in der Erfahrung selbst existiert.

#1: Schöner Schwitzen
Lisa Großkopf
18.4. / 19.4.2026

In einer Welt der permanenten Selbstinszenierung und digitalen Sichtbarkeit durchziehen performative Logiken sämtliche gesellschaftliche Bereiche: Von Influencer*innen über Investmentfonds bis hin zu Arbeitskräften – die digitale Gesellschaft „performt“ und meint Erfolg, Leistung und Messbarkeit. Umso bedeutsamer erscheinen vor diesem Hintergrund performative Praktiken wie jene von Lisa Großkopf, die sich kritisch mit mediatisierten Körperbildern und allgegenwärtigen Optimierungsimperativen befassen. Mit ihren Arbeiten mischt sie sich in die soziale Realität ein und erzählt mit viel Witz und Verve von den Auswüchsen der „Bewertungsgesellschaft“, in der soziales Kapital, Reputation und Status – so der Soziologe Steffen Mau – von Millionen von Nutzer*innen fortwährend kommentiert und verhandelt werden.

Auszug aus dem Text Resistente Balance von Christa Benzer.


Im Projektraum
Private Mythologien
Andreas Dvorak, Rosa Roedlius

Eröffnung
18.4.2026, 16 Uhr

Ausstellungsdauer
19.4. – 21.6.2026

Im benachbarten Projektraum, dem sogenannten Wohnzimmer, präsentieren Mitglieder des Kunstvereins aktuelle Arbeiten. Jede Ausstellung wird von den Künstler*innen selbst konzipiert und umgesetzt.

Private Mythologien
Hier enthüllte sich am ****
Steine und Rosen von Jericho
Das Geheimnis
Hishams Traum
Schafe und Ruinen
Die Ruine als Form der Vermittlung
Fragment und Totalität

...Mehr lesen

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