Elfriede Jelinek: Ich möchte seicht sein
Theater Theateraufführung
Verbindung zu esel.at
Neuproduktion / österreichische Erstaufführung
In dem zentralen Theateressay Ich möchte seicht sein demontiert Elfriede Jelinek das konventionelle Theater. Mit der ihr eigenen drastischen, auch komischen Metaphorik veranschaulicht die Autorin ihre Kritikpunkte. Ihre Sprachbilder werden im Figuren- und Objekttheater zu Bühnenbildern, die hohe Musikalität ihrer Sprache in eine Komposition von Christof Dienz verwandelt. Aus einem Text über das Theater wird ein Theater über den Text.
Die Auftragskomposition entstand mit Unterstützung des SKE.