Eating The Rainbow

happiness as resistance III
Darstellende Kunst Zeitgenössische Kunst Installation Exkursion
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2 Termine
Freitag 1. Mai
1. Mai
Fr
18:00
Eröffnung bis 22:00
Eating The Rainbow
Samstag 2. Mai - Sonntag 21. Juni
Sa 2. Mai -
So , 21. Juni
Installation
Eating The Rainbow

Billboards, Performances, Videos im öffentlichen Raum: 1.05. – 21.06.2026
1. Mai 18 - 22 Uhr Performances
29. Mai 16 -18 Uhr Workshop River Calling
31. Mai 18 - 20 Uhr Screening (im Rahmen von Independent Space Index – The festival for independent art spaces)

Natalia Gurova
Kollektiv KLAUS
Pramila Lama
Marlene Lahmer
Elisabeth von Samsonow
Vivian Crespo Zurita & Kweku Okokroko
Rita Vitorelli
The Chiang Rai International Performance Art Project 2026: River Resistance
Transcultural Emancipation & Raashish India

Kuratiert von Ursula Maria Probst

Wir wenden uns durch NI (Natural Intelligence) dem Chthuluzän zu, einer Ära, die dadurch definiert ist, dass wir uns nicht mehr als vom Rest des Lebens auf der Erde getrennt betrachten können. Die zunehmend spürbare Erderwärmung, Wasserverknappung durch AI Data Companies und durch Mining verursachte Vergiftung von Flüssen und der dadurch beschleunigte Rückgang der Artenvielfalt bewirken, dass wir unsere Beziehung zu NI überdenken wollen. Bei NI handelt es sich um die von der Natur geschaffene biologische Intelligenz von Tieren, Pflanzen und Menschen. Für das Projekt kooperieren wir mit dem River Resistance Projekt in Chiang Rai/Thailand. Künstler:innen aus 11 Ländern kamen vom 12. bis 15. März 2026 zusammen, um mehr über den Kok-Fluss zu erfahren und ihn vor Giftstoffen aus dem Bergbau zu schützen. Nur wenige Familien werden durch den Abbau von Gold und seltenen Metallen reich, doch der schöne, saubere Fluss wird zerstört. Menschen, Vögel und Fische erkranken und sterben!

Bei NI (Natural Intelligence) handelt es sich um die von der Natur geschaffene Intelligenz, natürliche Evolutionsmechanismen, wie die biologische Intelligenz von Tieren, Pflanzen und Menschen. Heute wissen wir aufgrund wissenschaftlicher Analysen, dass Bäume miteinander kommunizieren, Pflanzen auf ihre Umgebungsreize reagieren.

Das Chthuluzän ist ein von der Kulturwissenschaftlerin Donna Haraway geprägter Neologismus, der den Begriff Anthropozän zur Beschreibung des menschlichen Zivilisations-Zeitalters ablöst.

Die Videos der Live Performances werden während der Ausstellungsdauer auf Screens eingespielt.

Die von den Künstler:innen zur Verfügung gestellten Texte wurden in der Originalversion verwendet.

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