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Philipp Gehmacher (DE/AT)
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ImPulsTanz & Visual Arts
„Bewegung neu denken, Bewegung wieder denken. Viel Bewegung, kein Rückzug mehr.
Weil neue Bewegungssprachen gefunden werden müssen. Und dazu müssen wir unsere Körper wieder verstehen, beanspruchen, um diese Körper zum Tanzen zu bringen. Oder war das immer schon die Aufgabe des ‚Zeitgenössischen Tanz‘?“ (Philipp Gehmacher) Ausgangsmaterial dieses neuen Solos ist ein Tanz, der immer weiter tanzt, kaum Pausen erlaubt, der Rhythmus und Schritte sucht. Nach vielen Jahren wendet sich der Wiener Choreograf und Tänzer Philipp Gehmacher wieder vermehrt der Lust am Tanzen zu. Dazwischen – eine Rede, fast ein Manifest: Wie über Tanz heute sprechen, wie über den Wahnsinn dieser Welt heute sprechen? Auf der Ebene -2 im mumok, in der Architektur des verlassenen Studios der georgischen Künstlerin Tolia Astakhishvili, begegnen wir einer virtuosen Sinnlichkeit, die – in Abwandlung des Titels einer früheren Arbeit Gehmachers im mumok, Die Dinge der Welt, bewegend und neu die Frage nach „den Körpern der Welt“ stellt. Herzergreifende Musik eingeschlossen. „For what has been and what wants to come”.