Podiumsdiskussion: Wie viel Erinnerung braucht eine demokratische Gesellschaft?
Wie viel Gedenkkultur braucht die Demokratie? Welche Funktionen können Ausstellungen, Gedenktafeln, Denkmäler und andere Erinnerungszeichen übernehmen? Welche gedenkkulturellen Leerstellen müssen wir noch füllen? Was bedeutet das alles für das österreichische Bundesheer und welche Verpflichtungen, wenn überhaupt, ergeben sich daraus für die österreichische Bundesregierung?
Einführende Worte: Georg Hoffmann, Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums
Keynotes:
Klaudia Tanner, Bundesministerin für Landesverteidigung
Johannes Rauch, Bundesminister a. D.
Auf dem Podium:
Johannes Rauch, Bundesminister a. D.
Maria Fritsche, Historikerin, Leiterin Forschung am Heeresgeschichtlichen Museum
Mathias Lichtenwagner, Politikwissenschaftler, Landessekretär KZ-Verband Wien
Moderation: Thomas Geldmacher-Musiol, Obmann des Personenkomitees „Gerechtigkeit für die Opfer der NS-Militärjustiz“
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich. Bitte weisen Sie Ihren QR-Code beim Einlass vor.
Die Veranstaltung findet im Diskursraum statt.