Cities, shaped by Her
Urbanismus Theorie Zivilgesellschaft Diskussion
Verbindung zu esel.at
Städte erzählen Geschichten.
Sie zeigen, welche Werte wir priorisieren – und welche wir verändern können.
Der Weltfrauentag am 8. März erinnert uns daran, dass Gleichberechtigung kein abgeschlossener Zustand ist, sondern eine gemeinsame, fortlaufende Aufgabe – gestern, heute und in Zukunft. Er lädt dazu ein, Errungenschaften sichtbar zu machen und zugleich die Fragen zu stellen, die noch offen sind: Wie wollen wir zusammenarbeiten? Wem gehört die Stadt? Und wie gestalten wir Strukturen, die Frauen stärken, statt sie auszubremsen?
Aus diesem Anlass laden House of Work in Kooperation mit She Knows zu einer Diskussion mit anschließender Kunstausstellung in den Räumen von Hilger NEXT in der Ankerbrotfabrik ein. Cities, Shaped by Her bringt Stimmen aus Kunst, Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und Stadtplanung zusammen und eröffnet einen Denkraum für weibliche Perspektiven auf Stadt, Zusammenarbeit und Zukunft.
Im Zentrum stehen Sicherheit, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung im Stadtraum – von der Gestaltung sicherer Wege bis zur Anerkennung von Sorgearbeit und dem Recht, an Entscheidungen mitzuwirken. Im Kern geht es um die Frage, wie Zusammenarbeit zur Grundlage gerechter Städte werden kann.
Im Anschluss an die Diskussion präsentieren Assunta Abdel Azim Mohamed, Eva Grün, Tina Dobrajc, Noushin Redjaian, Eva Yurková, Karo Kuchar, Florine Imo und Ilana Lewitan künstlerische Positionen, die urbane Räume aus weiblicher Perspektive erfahrbar machen und den Diskurs des Abends in eine visuelle und sinnliche Dimension erweitern.
Panel: Eva Kail, Julia Gerardi-Hoog, Nicole Adler und Lea Lewitan