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Umweltverbrechen, Klimaklagen und das Recht auf eine gesunde Umwelt: Stephanie Nitsch, Ingeborg Zerbes und Michaela Krömer beleuchten reale Fälle zwischen Strafrecht und Klimaschutz – spannend, fundiert und gesellschaftlich hochaktuell.
In diesem Panel diskutieren zwei Rechtswissenschafterinnen und eine Klimaanwältin verständlich und praxisnah, wie Umweltrecht unser tägliches Leben berührt und welche Rolle Gerichte und Gesetzgebung in der Bewältigung der Klimakrise spielen. Anhand aktueller Fälle – von Klimaklagen gegen Staaten und Unternehmen über den Schutz von Natur- und Lebensräumen bis hin zu Fragen der Energiewende und Luftqualität – zeigen die Expertinnen, welche rechtlichen Instrumente Bürger*innen, Gemeinden und NGOs nutzen können, um Umweltschutz durchzusetzen. Besucher*innen erfahren, wie Recht und Engagement gemeinsam Veränderungen anstoßen können und sind eingeladen ihre Fragen zu stellen.
Es diskutieren:
Stephanie Nitsch, Leiterin der Forschungsstelle für Umweltrecht an der Universität Wien
Ingeborg Zerbes, Professorin für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Universität Wien
Michaela Krömer, Rechtsanwältin und Gründerin des Vereins “CLAW - Initiative für Klimarecht”
Moderation: Ursula Bittner, Alumna der Universität Wien, Wirtschaftsexpertin Greenpeace